Kategorie „Journalistische Leistungen im Interesse der Jugend“

Es wurden Autorinnen und Autoren ausgezeichnet, dessen redaktionelle Beiträge die Lebenswelt der Jugendlichen oder „Junge Menschen im Zeitalter der COVID-19-Pandemie“ thematisieren und in der breiten Öffentlichkeit Verständnis für Fragen und Anliegen junger Menschen in einer wertschätzenden Art und Weise dargestellt haben. Ein wichtiges Kriterium war neben der journalistischen „Handwerksqualität” vor allem die eigenständige (Jugend-)Sichtweise. Zur Einreichung waren sowohl alle Jugendlichen als auch Berufsjournalistinnen und -journalisten im Alter von 14 bis 30 Jahren zugelassen.

Corona und Einsamkeit

Screenshot der Webseite und Slogan

Bundesland: Wien
Einreicherin: Daniela Riess

Der Radiobeitrag thematisiert die seelischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen während der zweiten Corona-Welle. Ein Student berichtet über seine seelische Erkrankung und eine Jugendpsychotherapeutin spricht über die Auswirkungen von Corona auf junge Menschen. Die Auseinendersetzung mit dem seelischen und emotionalen Aspekt der damals stark spürbaren Restriktionen und Einschränkungen im Alltag zeigt die außergewöhnliche Situation junger Menschen auf, weil in dieser Zeit kaum über die Bedürfnisse der Kinder und Jugendliche gesprochen wurde.

Ich will doch nur spielen

Ausschnitt aus dem Zeitungsartikel_Frau grell geschminkt

Bundesland: Wien
Einreicherin: Sandra Gloning

Viele Erwachsene haben sich bisher kaum mit der Welt des Gamings auseinandergesetzt, auch wenn es für viele Jugendliche zum Alltag gehört und sie viele Stunden mit Games, Handy – und Computerspielen verbringen. Diese Reportage liefert Insights und Blicke hinter die Kulissen und ruft zu mehr Verständnis auf und zeigt, wo die Gefahren lauern. Gleichzeitig feiert es aber auch mutige junge Frauen an, die für ihre Interessen einstehen und gegen Sexismus in der männerdominierten Gaming – Welt kämpfen.

Nie wieder Nina sein

Junge hält ein Kinderfoto von sich ins Bild

Bundesland: Wien
Einreicherin: Valentina Dirmaier

Transidentität steht im Mittelpunkt der kontrastreichen, nahbaren und lebendigen Geschichte. Fünf transidente junge Menschen werden auf ihrer langen Reise zum „Neuen Sein“ begleitet und zeigt die allgemeinen und persönlichen Herausforderungen beim „Abschied vom Geburtsgeschlecht“ auf. Durch eine breitere öffentliche Aufmerksamkeit, mitunter durch Geschichten wie diese, kann einerseits das Bewusstsein in der Allgemeinheit geschaffen oder gestärkt werden. Andererseits kann es Betroffene n und ihrem Umfeld hilfreich sein, gedankliche oder direkte Verbindung mit Leidensgefährten herzustellen.

Sehnsucht nach Fußball und den Freunden

Junger Fußballer sitzt mit seiner Trainerin auf einer Bank, beide tragen Maske

Bundesland: Steiermark
Einreicher: Markus Lösel

Im Frühjahr 2021 waren die Schipisten im ganzen Land offen, die Fußballplätze jedoch blieben zu. Für viele Spielerinnen und Spieler bedeutet Teamsport viel mehr, als bloß „nur“ einen Sport auszuüben. Zahlreiche Vereinsverantwortliche machten sich Sorgen um ihre Schützlinge und die Nachwuchskicker vermissten ihre Freunde. Der Beitrag gibt Einblicke in die Gefühlswelt einer Trainerin, einem Nachwuchsleiter und zwei Kindern, und die Möglichkeit, sich zum Teamsport – Verbot während des Lockdowns zu äußeren.

Schriftzug Jugendpreis mit Sprechblase und Jahreszahl

Kurzfilm zur Kategorie „Journalistische Leistungen im Interesse der Jugend“

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Kurzfilm „Wir freuen uns über die Auszeichnung“

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